Neuigkeiten zu Wohnmobilen und Wohnwagen

Dienstag, 30. November 2010 - 10:24 Uhr
Wunderschöne schwäbische Alb - auch der Winter hat seinen Reiz

Aktuelle Wetterlage: Sonne und schneebedeckter Boden - einfach herrlich! - Die schwäbische Alb ist auch im Winter immmer wieder eine Reise wert.

Grüsse von der schwäbischen Alb Familie Eder

Montag, 22. November 2010 - 22:45 Uhr
Rapido-Gruppe kauft Westfalia Vans

Rheda-Wiedenbrück, 22. November 2010

Reisemobil-Hersteller Westfalia gerettet
Insolvenzverwalter verkauft an Rapido-Gruppe / alle Arbeitsplätze und Standort bleiben erhalten
Der Hersteller der Westfalia-Reisemobile, die CVC Camping Van Conversion GmbH, ist gerettet. Insolvenzverwalter Rainer Eckert hat den Geschäftsbetrieb des Traditionsunternehmens an einen strategischen Investor veräußert. Käufer ist die französische Rapido-Gruppe. Rapido, eines der führenden Unternehmen in Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Freizeitfahrzeugen in Europa, hat zugesagt, sämtliche der über 100 Mitarbeiter zu übernehmen und den Standort Rheda-Wiedenbrück zu erhalten. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Gläubiger haben die Übertragung bereits bewilligt.
„Mit Rapido haben wir einen Investor gefunden, der ein tragfähiges Zukunftskonzept für die Marke Westfalia bietet“, erklärte Eckert nach Unterzeichnung des Kaufvertrags. „Rapido verfügt zudem über das notwendige Branchen- und Markt-Know-how und ist bereit und in der Lage, die notwendigen Investitionen zu tätigen.“
„Als Innovationsführer im Kastenwagen-Ausbau ist Westfalia für die Rapido-Gruppe die perfekte Ergänzung unseres Produktportfolios“, betonte Rapido-Geschäftsführer Pierre Rousseau. Westfalia sei, so Rousseau, nicht nur eine Marke mit Prestige, sondern ein Synonym für Innovation und Qualität. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir das Unternehmen schon bald wieder zu alter Stärke führen können.“ Die Rapido-Gruppe verfüge über eine fundierte Kenntnis der Händlernetze in Europa, was für Westfalia ein bedeutendes Entwicklungspotenzial darstelle. Mit dem Kauf treibt die Rapido-Gruppe ihren Internationalisierungsprozess weiter voran.
Die „CVC Camping Van Conversion GmbH“ hatte im Januar 2010 nach massiven Umsatzverlusten Insolvenz angemeldet. Dem Insolvenzverwalter Rainer Eckert war es trotz des schwierigen Marktumfeldes gelungen, den Geschäftsbetrieb schnell zu stabilisieren und das Unternehmen zu restrukturieren. Auch gelang es ihm, die wichtigen OEM-Partner Mercedes, Opel, Ford und Fiat bei der Stange zu halten – Westfalia produziert neben Eigenmodellen auch Reisemobile für Automobilhersteller, wie etwa den Marco Polo für Mercedes, Transit Nugget für Ford oder den Opel Vivaro Life. Dadurch gewann Eckert die Zeit, in Ruhe nach einem geeigneten Investor zu suchen. Eckert trieb im Insolvenzverfahren sogar die Entwicklung neuer Produkte voran. So stellte Westfalia erst Ende August auf dem Düsseldorfer Caravan Salon das neue Reisemobil „Columbus“ vor, das mit einem neuartigen Innenraumkonzept bei Kunden wie Fachpresse für Furore sorgte.
Westfalia auf der CMT Stuttgart (15.-23. Januar 2011): Halle 5, Stand 5 B32

Donnerstag, 6. Mai 2010 - 21:49 Uhr
Jetzt auch Förderung der Russpartikelfilter für Wohnmobile

06.05.2010: Förderung von Dieselpartikelfiltern geht weiter 330 Euro vom Staat - erstmals auch für Nutzfahrzeuge
Das Programm zur Förderung der Nachrüstung von Diesel-Pkw mit Partikelfiltern wird auch im Jahr 2010 fortgeführt. Die Bundesregierung hat sich auf die Fördermodalitäten verständigt. Diesel-Fahrerinnen und -Fahrer erhalten auch in diesem Jahr 330 Euro, wenn sie ihren Pkw mit einem Filter nachrüsten. Erstmals wird in diesem Jahr auch die Nachrüstung von leichten Nutzfahrzeugen gefördert.

Alle, die ihren Diesel-Pkw in diesem Jahr bereits nachgerüstet haben, erhalten die Förderung rückwirkend. Dazu gehören nun auch Wohnmobile mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen. Voraussetzung ist unter anderem: Die Fahrzeuge wurden vor dem 1. Januar 2007 erstmals zugelassen.

Neu beim Förderprogramm 2010 ist, dass erstmals auch Partikelfilternachrüstungen von leichten Nutzfahrzeugen mit 330 Euro bezuschusst werden können. Gefördert wird die Nachrüstung von Nutzfahrzeugen mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen, wie sie vor allem im innerstädtischen Lieferverkehr und dem Handwerk genutzt werden. Denn gerade diese sind in den Innenstädten am häufigsten unterwegs und tragen damit zur Feinstaubbelastung in Städten bei. Um die Förderung zu erhalten, müssen Nutzfahrzeuge vor dem 17. Dezember 2009 erstmals zugelassen worden sein und die Nachrüstung darf erst nach Inkrafttreten der Förderrichtlinie erfolgen.

Die Förderrichtlinie mit allen Fördervoraussetzungen wird Mitte Mai im Bundesanzeiger veröffentlicht und einen Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft treten. Der Förderbetrag von 330 Euro wird als Zuschuss gewährt.

Förderanträge können jedoch erst ab dem 1. Juni 2010 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden.

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich online über das ab diesem Zeitpunkt auf der Internetseite des BAFA (www.bafa.de) zur Verfügung gestellte Antragsformular.

Anträge, die vor diesem Zeitpunkt in anderer Form beim BAFA eingehen, können nicht bearbeitet werden und werden daher an den Antragsteller/die Antragstellerin zurückgeschickt.

Aktuelle Informationen zum Verfahrensablauf und zu den Voraussetzungen der Förderung werden in Kürze auf der Internetseite des BAFA unter www.bafa.de sowie auf der Seite des Bundesumweltministeriums unter www.bmu.de/partikelfilter bereit gestellt.


Ansprechpartner

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Referat 425

Frankfurter Straße 29-35

65760 Eschborn

Dienstag, 2. März 2010 - 22:57 Uhr
Westfalia arbeitet wieder bis zu 56 Stunden in der Woche

Rheda-Wiedenbrück, 1. März 2010
Westfalia produziert auf Hochtouren
Auftragslage stabilisiert sich auf gutem Niveau / Einigung mit Betriebsrat auf bis zu 56-Stunden-
Woche / „Vertrauen der Kunden ist ungebrochen“
Die Produktion beim Reisemobil-Hersteller Westfalia ist gut ausgelastet. Ungeachtet der
Insolvenzanmeldung im vergangenen Monat vermeldet das Unternehmen erfreuliche
Auftragseingänge. Um die bestehenden Aufträge abzuarbeiten, wurde sogar die Arbeitszeit in der
Produktion aufgestockt.
„Die Zahlen zeigen deutlich, dass die Kunden auch in der Insolvenz voll hinter Westfalia stehen“,
betonte der vorläufige Insolvenzverwalter Rainer Eckert von der Kanzlei Eckert Rechtsanwälte.
„Sowohl das Vertrauen in das Unternehmen Westfalia als auch das Interesse an den Produkten ist
ungebrochen.“ Eckert lobte darüber hinaus das Engagement der Belegschaft. Diese hat einer
Aufstockung der Wochenarbeitszeit auf bis zu 56 Stunden zugestimmt, um die starke Nachfrage
schnell und flexibel aufzufangen. Aktuell beschäftigt der Hersteller von Westfalia-Reisemobilen, die
CVC-Camping Van Conversion, 170 Mitarbeiter. Entlassungen seien, so der vorläufige
Insolvenzverwalter, vorerst nicht geplant.
Westfalia hatte im Januar 2010 aufgrund der dramatischen Marktsituation Insolvenz anmelden
müssen. Zeitweise war der Auftragseingang im Jahr 2009 um 70 % eingebrochen. Die neuen
Entwicklungen deuten an, dass der Negativtrend, der bereits zum Jahresende nachgelassen hatte,
sich nun umkehren könnte. „Die Reisemobil-Branche hat die Talsohle durchschritten“, so Eckert.
„Für die Zeit ab dem Frühling hoffen wir auf einen weiteren Auftragsschub.“
Über Westfalia
Westfalia zählt zu den führenden Reisemobil-Herstellern Europas. Neben der Produktion von Reise- und Freizeitmobilen für
internationale Automobilmarken wie Mercedes, Opel oder Ford setzt der Premium-Hersteller seit drei Jahren verstärkt auf
die Entwicklung eigener Modelle unter der Marke Westfalia. Zuletzt hatte das Unternehmen auf der CMT-Stuttgart mit
dem „Westfalia Multimobil“ auf Fiat Scudo Premiere gefeiert.
www.westfalia-van.de

Dienstag, 2. März 2010 - 22:41 Uhr
Schausonntag 28.02.2010

Trotz Sturmtief und schlechter Wettervorsage hatten sich doch zahlreiche Caravaning-Interessierte am Wochenende bei uns umgeschaut. Vielen Dank nochmals für Ihren Besuch!

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